Kunstprojekt SOESTART 2014

SOESTARCHETYPUS III



Die wilden Männer sind auch in meiner Heimat Italien in vielen legendären Volkstraditionen vertreten. Sie lebten vorwiegend in den Alpen und den Apenin,
dort verkörpern sie die dunkle Seite, die unkontrollierbare Region. In den Tälern des Canavese hingegen, gilt der "Uomo Salvatico" als weiser Mann, der die Geheimnisse von Butter und die Zucht von Haustieren kennt,in Garafagna und Lucchesia lebte er in Höhlen, stellte Küchenutensilien her und sagte das Wetter voraus, der Sage nach: Wenn er lacht scheint die Sonne und wenn er weint regnet es. Im germanischen und slawischen Volksglauben ist der "Wilde Mann" seit dem Mittelalter ein anthropomorphes Wesen, eigentlich ein Einzelgänger, der mit Riesenkräften ausgestattet war ein nackter oder nur mit Laub bekleideter Urmensch, diese Wesen, die das Wilde veranschaulichen, schließen sämtliche Versionen dieser sagengestallten in sich, wobei die Charakterisierung durch alle Stilepochen hindurch bestehen bleiben.
Für die gesellschaftliche Oberschicht wird er von einem Mythos des Volksglaubens, einem Archetypen des Chaos, zu einem Symbol für erstrebenswerte Charaktereigenschaften. Der Wilde Mann steht für die bedrohliche Natur, für überkommende kulturelle Entwicklungsstufen des Menschen und für bestimmte als urtümlich empfundene charakterliche Merkmale von Männern. Er ist kein transzendentes Wesen, stammt nicht aus der göttlichen Welt. Er ist menschlich, kein tierisches Wesen, verwundbar und verletzbar. In der internationalen Literatur der 80er Jahre treten sie sie oft in Erscheinung als Metapher für Aspekte der Geschlechterrolle des Mannes bei der Neudefinierung der Verteilung der Geschlechterrolle, im Zuge der Umwälzung gesellschaftlicher Verhältnisse. Im Christentum stehen sie außerhalb der Schöpfung und des Heilplans, sind Figuren der niedrigen Mythologie, die im kirchlichen Verhältnis dazu dienen den tugendhaften Sieg über über das Wilde, nieder und Lasterhafte zu symbolisieren.
In Soest wurde der wilde Mann als Wappenhalter in der Kunst und Heraldik verwendet. An einigen Fassaden in der Innenstadt sieht man das Motiv des Wilden Mannes meistens mit Keule und Schlüssel in der Hand, die Keule symbolisch zur Verteidigung des Reichtums, der aus der Natur gewonnen wurde und der Schlüssel, symbolisch zur Überwachung des Reichtums und der Bodenschätze.
Bei meinem ersten Besuchen in Soest entdeckte ich die den Soester "UOMINI SELVATICO" an den Hausfassaden, was mich als Künstler der sich intensiv mit alten Kulturen, deren Sagen, Mythen und Symbolen beschäftigt, natürlich faszinierte.
Diese vielschichtigen Ansätze, meine eigene Mythologie- und Sagenwelt und meine Wahrnehmung dieser Welt sind bei der künstlerischen Umsetzung-
von "SOESTARCHETYPUS III" eingeflossen, so entstand im Jahr 2014 meine NEU - Erschaffung von "III Wilden + III Bäumen + III Tieren, die symbolisch für die Dreifaltigkeit stehen.


Die gewichtigen "Drei Wilden Männer" die der Künstler mit Spiegelfragmenten versehen hat, betitelte er Sono (Ich bin), Solo (allein,) und SOS ( Save our souls, save our boat). Sono (links auf dem Bild) hält hoch erhoben, erst bei näherem Anblick erkennbar, den Soester Schlüssel zwischen den den Händen. Solo, der sich zurückgebeugt aufsteigend auf einer Treppe befindet, Gesicht wie auch Arme verzweifelt zum Himmel und auch zur Kirche richtet, stützt sich schreiend an den mit Urkräften ausgestatteten Sono.
Der Gigant SOS, ( Save our souls, save our boat), heroisch wirkend, stand in einem Meer zerschlagener Spiegel, die nur durch ein löchriges Fischernetz zusammengehalten werden. Bedauernswerter Weise fiel er in der in der Nacht zu Christi Himmelfahrt dem Vandalismus zum Opfer. Kunstbanausen hoben die Zementskulptur aus der Verankerung und durchtrennten seinen Kopf mit einem Werkzeug, trotz seine Hände warnend, aufhaltend nach oben gerichtet waren, ignorierten sie seine Botschaft. Die dunklen Hände bereits in Öl getränkt signalisierten STOP! Stoppt die Gewalt!, Stoppt die Zerstörung der Welt!, Stoppt die Kriege! ,...,...,...,...,Stop Mensch, reflektiere!, halte auf!, ansonsten sind wir alle in naher Zukunft dem Untergang geweiht!
Die mutierenden Löwen "Enoel" und "Egnifs" bewachen ihn, der mutierende Esel Titel Onisa vor ihm - der als mutierende Ignoranz zu deuten war- umgeben von 3 Spiegelbäumen, jeweils einen, symbolisch für das Leben, die Existenz und das Bewusstsein.
Schiaffino's Spiegelskulpturen absolvieren, reflektieren, täuschen, involvieren und verändern je nach Blickwinkel ihr Umfeld, somit wird der Betrachter Teil des Kunstwerkes wird von dem faszinierenden Anblick der Spiegel nahezu herausgefordert Schiaffino's Einladung zu einem Wahrnehmungspiel zu erleben, welches leider von einigen Personen grob missverstanden wurde.
ALQD ALQM PERDIT ?!
Zum Untergang führend ?!

Unsere Existenz verlangt ein ständiges Hinterfragen: Wo stehen wir nach 2,5 Millionen Jahren Evolution auf dem Planeten? Warum sind alle Hochkulturen und Weltreiche in der Geschichte untergegangen?
Seit jeher war in der Historie immer der gleiche Zerstörungsmechanismus beim Untergang von Völkern und Kulturen im Spiel. Forma Mentis (Geisteshaltung) ist ein Werkzyklus, der 2009 im HCC mit der Ausstellung Anamnesis (Erinnerung) begann und nun in der 3. Folge weitergeführt wird.
In der Fortsetzung der Thematik bezieht der Künstler in seinen Werken Position zwischen dem natürlichen Existenzwillen und synthetisch hergestellter Existenz, Manie und deren Folgen.
Großformatige Skulpturen, Gemälde und Zeichnungen, die im historischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Kontext Stellung zu dem Titel ALQD ALQM PERDIT ?! nehmen, eine große künstlerische Herausforderung – laut Schiaffino: „Nicht nur, vor allem ein notwendiger Schritt zur Verantwortung“! Der Untergang ist im Allgemeinen eine Konsequenz ungelöster Probleme, wobei Probleme in der aktuellen Zivilisation der Sinn weiterer Existenz sind.
Federico Schiaffino stellt sich dem Punctus Cnactus und Sie sind herzlich eingeladen, sich mit all Ihren Sinnen mit der Kunst Schiaffinos auseinanderzusetzen und/oder sich darauf einzulassen.

HCC Dortmund, Königswall 21, 44137 Dortmund (am HBF)
ALQD ALQM PERDIT ?!
Lead to the demise ?!

Our existence demands constant questioning : Where do we stand after 2.5 million years of evolution on the planet? Why are all the high cultured civilizations and empires in history gone down ? Since time immemorial in the history it has always been the same – destruct mechanism in the demise of the people and cultures in the game. Forma Mentis (“form/shape/nature of the mind,”) is a work cycle that started in 2009 in the HCC with the exhibition Anamnesis and is now being continued in the 3rd episode . Maintaining the theme the artist explains in his work the position between the natural existence will and the synthetically manufactured mania-existence that comes with consequences. Large scale sculptures, paintings and drawings will take position to the historical, social and economic context position of the title ALQD ALQM PERDIT. Taking a great artistic challenge. According to Schiaffino : “It’s a necessary step to higher responsibility ” Generally the downfall is a a consequence of unresolved problems whereupon problems in the current civilization give a sense for further existence. Federico Schiaffino faces up Punctus Cnactus and cordinally invites you to come with all of your senses to argue with Schiaffinos art or to engage with it.


HCC Dortmund Königswall 21 44137 Dortmund
( near by the central station)
contact impress
"leben - vergehen - werden", jurierte Gemeinschaftsausstellung im Kunstmuseum Wilhelm- Morgner- Haus
02.03.2014 - 06.04.2014

Die Ausstellung steht in engem Kontext zur Ausstellung des St. Patrokli DomBauVereins „Wie verpacke ich, was mir heilig ist…?“. Dabei geht es um eine konkrete Forschung nach Form und Inhalt des Heiligen, aus Anlass der 700jährigen Auftragsvergabe zur Erstellung des Patrokli-Schreines.
Gemeinsam ist beiden Ausstellungen, dass es um Aspekte und Fragen von Leben geht: Was ist mir im Leben wichtig? Wer bin ich? Wer sind die anderen? Wohin gehe ich? Was macht Leben aus? Was bleibt von mir/von der Natur/von Kulturen/vom Menschsein? In ganz unterschiedlicher Weise sind die Künstlerinnen und Künstler in beiden Ausstellungen auf diese Fragen eingegangen bzw. haben sie sich gestellt. Die Vielfalt der Sichtweisen und des künstlerischen Ausdrucks, wie sie sich in den Werken darstellen, verblüfft – und zeigt zugleich, dass ein Thema für diese Gemeinschaftsausstellung gefunden wurde, das im Fragehorizont heutiger Zeit steht und Einblick gibt in die Denk- und Schaffensprozesse unserer globalen, vielschichtig kulturellen und künstlerischen Welt....


Titel: SOS.COM.
Künstler: Federico Schiaffino
Maße: 100 x 120 cm
Jahr: 2010 – 2013
Technik: Öl auf Leinwand

In einer Italienischen Zeitung entdeckte ich einen Artikel einer Spätgebärenden, die gesunde Sechslinge zur Welt gebracht hat, ein erfreuliches Ereignis, das aufgrund einer künstlichen Befruchtung stattgefunden hat.

Dieses Bild inspirierte mich und somit begann die Entstehung meines Werkes COM.SOS.

Der Fortsetzungsprozess des Bildes veränderte sich im Laufe der Jahre, da ich mich mit der fortschreitenden Technik in der Medizin und auch unser immer mehr computerisierten Welt und auch deren ethischen, moralischen und weltlichen Auswirkungen auseinandersetze. Irgendwie kam ich nur auf einem langsamen Weg zur Vollendung des Werkes. Im Jahr 2013 wurde in den Medien ein Durchbruch gefeiert, da es dem Team um den Biologen Shoukhrat Mitalipov erstmals gelungen ist, menschliche Stammzellen zu klonen. Diese könnten theoretisch an jede Art von Körperzellen transformiert werden um kranke oder verletzte Stellen zu ersetzen. Weitergedacht wäre damit wäre der Tod für den biologisch Analysierenden ein Programm und kein Zerfall, sowie es zahlreiche Philosophen und Denker von altersher gelehrt haben. Da wirft sich die Frage auf: Ist der Mensch berechtigt alles zu steuern und ist diese Steuerung wirklich erstrebenswert? Welche Auswirkungen hat dieser Verlauf auf die nachkommende Generation? Vielleicht wird eine der größten Herausforderungen an die Menschheit in Zukunft die Frage sein, wie sich die Gesellschaft in Zukunft organisieren muss, wenn der Neugeborene Mensch nicht mehr 70 oder 80, sondern 200 Lebensjahre und mehr vor sich hätte?

Diese Fragen gaben mir den Anstoß mein Werk zu vollenden, kann unsere Wahrnehmung durch Kunst diese Frage beantworten?
" F o r m a  M e n t i s "

Der Künstler Federico Schiaffino ist in Portofino, an der ligurischen Küste geboren und aufgewachsen.
Nach dem Kunststudium an der Accademia di Belle Arti di Brera in Mailand und dem Pratt Graphics Center in NYC begab er sich immer wieder auf lange ausgedehnte Studienreisen in die unterschiedlichsten Kulturkreise, um sein Schaffen weiter zu entwickeln und neue Anregungen zu erhalten. Die Reisen gaben ihm die Gelegenheit, die Mythen der Völker zu studieren. Seine Eindrücke sind in der Sinnlichkeit seiner Bilder wiederzufinden, mit ihrer fantastisch, verrätselten Atmosphäre und ihren vielschichtigen Anspielungen.

Die Ausstellungsreihe “Anamnesis“ aus dem Jahre 2009 im HCC Dortmund wird mit Schiaffino’s neuen Arbeiten zur Thematik “FORMA MENTIS“ fortgesetzt. Der Künstler will mit seinen Bildern beim Betrachter den Genuss von spiritueller und mentaler Freiheit im tiefsten inneren Wesen anregen, um den „Eidos“ Gottes anzustreben.
Forma Mentis (Geisteshaltung) ist die Thematik, der sich der Künstler in seinem neuen Werkprozess widmet.
Form(a) Form (lat. forma, „Gestalt, Figur“) ist ein philosophischer Grundterminus und stellt eine Übersetzung der griechischen Ausdrücke eidos bzw. morphe dar. Der Begriff der Form spielte vor allem als Gegenbegriff zur „Materie“ (griech. hyle) eine wichtige Rolle in der Philosophie des Hylemorphysmus, wo „Form“ und „Materie“ als Prinzipien des Seienden bezeichnet wurden.
Mentis (Geist) - beinhaltet philosophisch die Gedankenwelt, den Intellekt oder pauschalisiert, das Humane Subjekt, den Geist, dazu gehören das Erinnerungsvermögen, das Gedächtnis, das Vorstellungsvermögen, das Sentiment und der Wille.
Bezogen auf die allgemeinsprachlich „geistig“ genannten kognitiven Fähigkeiten des Menschen bezeichnet „Geist“ das Wahrnehmen und Lernen ebenso wie das Erinnern und Vorstellen sowie Phantasieren und sämtliche Formen des Denkens wie Überlegen, Auswählen, Entscheiden, Beabsichtigen, Planen, Strategien verfolgen, Vorher- oder Voraussehen, Einschätzen, Gewichten, Bewerten, Kontrollieren, Beobachten und Überwachen. Die dabei nötige Wachsamkeit und Achtsamkeit sowie Konzentration aller Grade bis hin zu hypnotischen und sonstigen tranceartigen Zuständen auf der einen und solchen von Überwachheit und höchstgradiger Geistesgegenwärtigkeit auf der anderen Seite.
(Quelle : Breve Dizionario Filosofico, Raffaelo del Re (aus dem Italienischen übersetzt))

Federico Schiaffino setzt sich mit der Thematik, wissend auf seine eigene spirituelle künstlerische Weise auseinander.
In seiner „FORMA MENTIS“ werden in diesem Werkzyklus philosophische, neuro- natur- und sozialwissenschaftliche und in ganz besonderem Maße mythische Aspekte einfließen.
Für Schiaffino ist die optimale Geisteshaltung eine der Vollkommenheit zustrebende progressiv rekursive Denkweise, die von stetiger Selbstkritik begleitet ist.
Erde, Wasser und Luft sind voller Lebewesen, aber vom Menschen abgesehen, verändern sich die Geschöpfe kaum oder nur noch in langen Zeiträumen. Farne wachsen, Fische schwimmen, bevor es Menschen gegeben hat. Nur der Mensch hat im Verlauf seiner Geschichte sowohl die Welt als auch sich selbst verwandelt. Er wünscht durch seine Kunst zielbewusste Umgestaltung durch Reflektieren anzuregen, dies ist eine Fähigkeit, die in jedem Menschen mehr oder weniger innewohnt.
Er ist der Homo sapiens, der Denkende
„Eine besonnene Geisteshaltung wird auch in Zukunft unbesiegbar bleiben und ewig der Menschheit in ihrer Fortentwicklung dienen.“
Federico Schiaffino bespielt mit seinen Werken den Skulpturenpark, in der Eingangshalle, im „Tortenstück“ und in der 18. Etage sind großformatige Gemälde und Skulpturen zu entdecken.
In der 5. Etage besteht die Gelegenheit in die Welt der unzähligen handkolorierten „Miniprints“ des Künstlers einzutauchen.
Federico Schiaffino und das HCC Dortmund wünschen den Besuchern der Ausstellung FORMA MENTIS eine entdeckungsreiche Reise.
Sie sind herzlich eingeladen den Künstler auf seiner Odyssee zu begleiten.

THE RITE OF MY OWN

The Artist Federico Schiaffino has been predestined for a particular path through life.
Born in Portofino 1953, as a son of Luigi Schiaffino, nickname Odysseus, a sailor who travelled from
Genoa, on seaships around the world. When he retuned home, he told the little Federico all the legends
and adventures that he accumulated on his journeys. Later in life Federico’s “opposition to words” made
him to study Art at the Brera Academy in Milan and at Pratt Graphic Centre in New York and leads him to become a painter.
He lives life to the full and draws tremendous inspiration from “wherever it happens to be at any given
time”. The Painter formulates the narrative lyrical, visual words originating depths emotional thoughts and
dreams. Federico Schiaffino’s yearning for sensuality and love and his belief in the inseparable unity of man
and nature, is there for the viewer to discover in his art work. His own sensitive experiences are a constant source,
of the inspiration on which the painter draws to create complex pictures, etchings and paintings and sculptures
accompanied by a profound knowledge. For many years his summer exhibition is helt at Brown Castle,
always a comeback after his trips and working period at the atelier of his German country-side house.
This idyllic setting of the former roman foundation, give a rise to a creed of radical optimism.
“The World is beautiful”. Savour it with all your senses for as long as you can.
Schiaffino never tires of proclaiming his life-affi rming outlook, something which is inseparable from his
conception of art. At the magic terrace of the castle, surrounded by a 360 degree view at the Mediterranean Sea,
explosive shades and colors, feels like being close to paradise.


You are invited to dive into his inner world, filled with playful symbols, magic, history, secrets, fantasy and tragedy
to discover the gate of your time and the Rite of yourself.
We are looking forward to seeing you !




L’artista Federico Schiaffino é stato predestinato per una particolare via nella vita.
Nato a Portofi no nel 1953, fi glio di Luigi Schiaffi no, soprannominato “Ulisse’ un marinaio che da
Genova a bordo di una nave ha viaggiato per il mondo.
Quando é ritornato, ha raccontato al piccolo Federico le leggende ed avventure accumulate nei suoi
viaggi sia reali che spirituali.
Dopo, Federico ispirato da questo, avendo il talento per il disegno studió arte all` Accademia di Brera di
Milano ed alla Pratt Graphic Center di New York e tradusse in quadri queste esperienze.
Vive la sua vita fi no in fondo e trasmette la sua intima ispirazione in ogni tempo sino
all’ autencitá del mio. L’ artista formula liriche narrative, parole visive che originano
pensieri emozionanti e sogni. Schiaffino brama per sensualitá e amore e il suo credo nell’ inseperabile unitá
dell’ uomo e la natura; questo é ció che l’osservatore puó scoprire nelle sue opere.
Le sue sensitive esperienze sono una costante ricerca di ispirazione che disegna
per creare immagini complesse, incisioni e quadri accompagnate da una profonda
conoscenza. Da molti anni la sua mostra estiva e’ localizzata al Castello Brown, sempre un ritorno dopo viaggi e
periodi di lavoro al suo atelier in Germania.
Questa idillica posizione sopra le fondamenta di un’antica fortezza romana dona un` elevata creativita
per un radicale ottimismo.
“ Il Mondo é bello!``- Gustatelo con tutti i vostri sensi piú a lungo possible.
Schiaffino non é mai stanco di proclamare questo suo modo positivo di vedere la vita il quale
é inseperabile per la sua concezione dell` Arte.
Sulla magica terrazza del castello Brown, surrugata da una vista a 360° sul Mar Mediterraneo, con
esplosive ombre e colori, sembra di essere vicino al Paradiso Terrestre.


Il visitatore e’ invitato a immergersi nel suo mondo intimo, pieno di simboli giocosi, magia, storia,
segreti, fantasia e tragedia per scoprire la Porta del suo tempo e il Rito di se stesso.
Vi aspettiamo con piacere !




Museo Castello Brown Portofino
Art Exhibition
Federico Schiaffino
Information:
www.portofinoevents.com
July- October 2010
Galerie Bell´Arte, Maastricht
PANEM CEMENTO

“Lieber trockenes Brot nur keinen Krieg wieder”, dieses geflügelte Wort nimmt Federico Schiaffino zum Anstoß für seine Installation ” Hymnus Panem Cemento”. Ein Mahnmal an die mangelnde Realitätstauglichkeit des Westens, die sich nach dem grausamen Schrecken des 1. und 2. Weltkrieges derzeit in einer “Welfriedenskriegskultur” befindet. Die Zeit- ein wesentlicher Faktor im Werk Schiaffino’s- in diesem allgegenwärtig. Sie nahm ihren natürlichen Lauf, es siedelten sich Schnecken an, es wurde von Moos bewuchert, Ameisen wühlten, es brach und bröckelte, unter Witterungseinflüssen bekam es eine Patina, es begann eine Geschichte zu erzählen und er ließ das zu.

Im Hochbunker am Lüttgen Grandweg im westfälischen Soest, der den beteiligten Künstlern und Sammlern für die Zeit bis zum 28.09. vom Besitzer Erwin Göckeler-Leopold kostenlos zur Verfügung gestellt wird, präsentiert Federico Schiaffino im Rahmen einer Gruppenausstellung seine Installation “Fantom”.

"Kunst im Bunker" Gruppenausstellung

Ausstellungsdauer: 29.08.2014 – 01.10.2014
Eröffnung: 29. August 2014, 19.00 Uhr,
Finissage: 28. September 2014, 18:00 Uhr

Öffnungszeiten:
Donnerstags: 18.00 – 21.00,
Samstags: 12.00 – 18.00,
Sonntags: 15.00 -18.00 Uhr
OPEN 17. INTERNATIONAL EXHIBITION OF SCULPTURES AND INSTALLATIONS

28 Agosto 2014 to 28 Settembre 2014, VENICE

PLACE: Lido di Venezia / Isola di San Servolo

RESPONSIBLES: Paolo De Grandis

ORGANIZERS:

    Ministero per i Beni e le Attività Culturali
    Ministero degli Affari Esteri
    Regione del Veneto
    Provincia di Venezia.


COMUNICATO STAMPA: OPEN, the International Exhibition of Sculptures and Installations opens its seventeenth edition from August 28 to September 28, 2014 in parallel to Show Film Festival.
More than thirty international artists who will compete with site-specific interventions in the public areas of Venice Lido, and the island of San Servolo.
The exhibition, conceived and curated by Paolo De Grandis, co-curated by Carlotta Scarpa PDG is organized by Arte Communications, in collaboration with the Municipality of Lido Pellestrina and is sponsored by the Ministry of Heritage and Culture, Ministry of Foreign Affairs, Regional Veneto, Province of Venice.
In OPEN the combination of sculpture and environment is a fascinating and inexhaustible theme due to the strong conceptual matrix that is renewed with the aim of presenting the many aspects of artistic expression. The necessary counterpart is the urban spaces and green areas of a region viewed in the complexity of its anthropological and cultural.
OPEN has created over the years a strong genius loci, the presence of countless international artists, who have brought different cultures and traditions in the island redefining its cultural substratum. This creates every year a wide horizon of linguistic experimentation, whose options in the case of sculpture have become increasingly sensitive to the choice of materials, whether they belong to traditional sculpture or that are attributable to manufacturing to installations capable of the most amazing resemanticization processes.
For OPEN sculpture, installation and environment are measured in a plane parallel susceptible to personal vision of the artist in a poetic and conceptual path that can compete with certain aspects of the ritual and symbolic public spaces. The search for OPEN is therefore devoid of communication methods and language already given and somehow acquired but develops pride in taking the risk of the outcome.
OPEN then tries to define some areas, some environments that enrich this art workshop declined not only in canonical form, but also in the border areas where creativity is confronted with communication, with its mechanisms and its purpose.
Among the many possible interpretations is the continuous alternation of sensitivity in contemporary art in public spaces, there is the common thread of collaboration between artists, curators and promoting bodies in exciting artistic synergies. It renews the curatorial collaboration with Chang Tsong-Zung for China, Ebadur Rahman of Bangladesh and Yang Wen-i for participation in Taiwanese. In particular, the young artists will be presented from the National Taiwan University of Arts in parallel with an education project that will take place with a workshop aimed at children between the ages of 4 and 10 years. Opportunity for exchange between the Venetians and Taiwanese children to learn and experience the calligraphic techniques.
Tell of the great challenge of OPEN and its founder, Paolo De Grandis documentary edited and produced by Marco Agostinelli which will premiere during the closing event.
During the exhibition will be launched the fifth edition of the Special Prize Arte Laguna which will be awarded to a young artist selected by the jury of the Premio Arte Laguna. This award will offer the winner the chance to be among the finalists of the Arte Laguna Prize 2015, and exhibit the circuit organized by the association.
OPEN renews the osmosis between different cultural worlds, creates itself through spontaneous movements in the open and interactive.

Artists:

Austria - Gerhard Krammer
Bangladesh - Avi Shankar Ain
Germany - Irene Anton, Iris Brosch, Federico Schiaffino
Great Britain - Mark Aspinall, Tim Ellis
Italy - Marco Agostinelli, CaCO3, Roberto Change, Luciano Chinese, Heracles Dartizio, Duilio Forte, Flavio Marzadro, Miresi, Fabio Ranzoli, Maria Teresa Sabatiello, Wolfgang Zingerle
Norway - Andrew Barton
Netherlands - Erik Wijntjes
Peru - Ana Maria Reque
Russia - Sasha Frolova
Spain - Manuel Marti Moreno, David Sánchez León
Ukraine - Victor Sydorenko
National Taiwan University of Arts - CHEN Ting-Chang, Fang-Yi CHIU, KOU Che-yin, LAI Mei-Ju, LIN Yu-Chen,
LU-Ching Chen, Tanes Naipanich


HTTP://WWW.ARTE.IT/ART-CALENDAR/VENICE/EXHIBITION-OPEN-17-INTERNATIONAL-EXHIBITION-OF-SCULPTURES-AND-INSTALLATIONS-9540


http://www.artecommunications.com

SPIEGEL-Online vom 26.8.2014:

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/um-festival-le-mouvement-open-la-coste-kunst-umsonst-und-draussen-a-987965.html
SUMMMER ART SHOW  CASTELLO BROWN  PORTOFINO ITALY
NOW..., if you are around Portofino you are cordially invited to visit me in my summer show at Castello Brown.
August and September, open daily from 10 a.m. to 7 p.m.

"TEMPUS FUGIT"
Ich freue mich herzlich, SIE alle zur Vernissage meiner Ausstellung RESPONSABILITÀ am Donnerstag, den 17.11.2016. ab 15 Uhr im Oberlandesgericht Hamm einzuladen!

Neben meinen Werken erleben SIE eine Musikalische Umrahmung der Städtischen Musikschule Hamm.

Das Oberlandesgericht Hamm ist für mich ein ungewöhnlicher Ausstellungsort daher freue ich mich ganz besonders über diese Ausstellung, die ab dem 17. November noch bis zum 31. Januar 2017 zu sehen ist.

Weitere Informationen zur Vernissage und der Ausstellung finden SIE in der folgenden Einladung.
Gemeinsame jurierte Ausstellung der Stadt Herzberg/Elster und des Kunstvereins Kreis Soest

„Am Anfang war das Wort“

Eröffnung am Freitag, 29.9.2017, 14.30 Uhr, in der Galerie im Bürgerhaus in Herzberg.

Eröffnung der Ausstellung in Soest am Freitag, dem 16.2.2018, um 19.00 Uhr, im Kunstsaal des Kunstvereines Soest

Information: www.kunstverein-kreis-soest.de